News

Sicherheit in der Cloud

Datenschutz

Bild: fotolia.de/FreedomMan

Mit der Umsetzung des ISO/IEC-27018-Standards hat Microsoft einmal mehr die Datensicherheit in der Cloud erhöht. Alle Kunden können sich darauf verlassen, dass ihre Daten optimal geschützt sind – und nur sie allein immer die volle Kontrolle darüber haben.

Als Vorreiter in der Cloud setzt Microsoft auch in Sachen Datensicherheit neue Maßstäbe. So hat das Unternehmen – als erstes unter den führenden Anbietern von Cloud-Diensten – zum 16. Februar 2015 den internationalen ISO/IEC-27018-Standard umgesetzt. Dieser schützt als einheitliches und international gültiges Konzept in der Cloud gelagerte personenbezogene Daten. Daneben hat das British Standards Institute (BSI) von unabhängiger Seite überprüft, dass zusätzlich zu Microsoft Azure auch Office 365 und Dynamics CRM Online mit den „Codes of Practice“ des Standards zum Schutz von personenbezogenen Daten (Personally Identifiable Information, PII) in Public Clouds entsprechen. Zudem wurde dieser Test für Microsoft Intune vom Bureau Veritas durchgeführt.

 

 

Mehr als nur Sicherheit  

Durch die Übernahme von ISO 27018 können sich alle Microsoft Unternehmenskunden darauf verlassen, dass der Datenschutz auf unterschiedliche Weise gewährleistet wird. Denn sie behalten die vollständige Kontrolle über ihre Daten und wissen genau, was mit ihren Daten geschieht. Gleichzeitig sind mit der Einhaltung von ISO 27018 eine Reihe wichtiger Sicherheitsmaßnahmen gewährleistet. Und nicht zuletzt: Keinerlei Daten werden für Werbezwecke genutzt, und die Kunden werden über eventuelle Datenzugänge durch Behörden informiert. Die Umsetzung des ISO/IEC-27018-Standards ist ein weiterer Beweis für das dauerhafte Engagement von Microsoft rund um den Online-Datenschutz. Denn so viel ist sicher: Mit der Microsoft Cloud behalten die Kunden die Kontrolle über ihre Daten.