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Microsoft-Partner bestserv GmbH, Marburg

Individuelle Lösungen

Bild: bestserv GmbH

Die bestserv GmbH bündelt in ihrem Portfolio die Public-Cloud-Dienste von Microsoft mit Private-Cloud-Lösungen aus dem eigenen Data Center und verwirklicht darüber hinaus individuelle Hybridszenarien. Im Interview mit dem Microsoft Partner Magazin erläutert Geschäftsführer Frank Geus seine Erfahrungen mit diesem zukunftsweisenden Geschäftsmodell.

Bild: bestserv GmbH (1)
„Wir prüfen stets, ob wir eine neue Anforderung eines Kunden nicht auch in der Cloud abbilden können, bevor wir uns Alternativen dazu überlegen.“
Frank Geus, Geschäfts­führer bestserv GmbH, Marburg

Herr Geus, wie würden Sie das Unternehmen bestserv und sein Angebot in drei kurzen Sätzen charakterisieren?
Frank Geus: Seit 2003 realisieren wir Infrastruktur- und Systemlösungen für kleine und mittelständische Unternehmen mit fünf bis 300 Mitarbeitern. Zusätzlich hält bestserv eigene Rechenzentrumsflächen vor, um individuelle Services für Kunden im Outsourcing – Stichwort Private Cloud – bereitzustellen. Dahinter steht ein Team aus derzeit zwölf Mitarbeitern.

Mit dem Thema „Cloud-Lösungen“ haben Sie sich vergleichsweise früh auseinandergesetzt. War dieser Schritt auch profitabel?
Frank Geus: Gleich im Jahr 2011, als Microsoft Office 365 auf den Markt kam, haben wir beschlossen, diese Lösung in unser Portfolio aufzunehmen und uns auf das Cloud-Geschäft auszurichten. Solche Veränderungen sehen wir als Herausforderung und nicht als Bedrohung. Wir betreiben heute auf unseren Rechenzentrumsflächen spezielle Lösungen mit Services, die exakt auf den Kunden zugeschnitten sind. Entscheidend ist dabei oft die regionale Nähe. Kunden, die darauf Wert legen, sind im Zweifel auch bereit, einen entsprechend höheren Invest zu tätigen, als dies bei einer Public-Cloud-Lösung der Fall wäre. Für andere wiederum macht es aus eigener Kostenbetrachtung weniger Sinn, auf eine Lösung aus unserem Rechenzentrum zurückzugreifen. Das decken wir mit den Cloud-Produkten von Microsoft ab. Letztlich ist uns auf diese Weise nicht etwa Geschäftsvolumen verloren gegangen, sondern die Umsätze haben sich verschoben. Und in der Gesamtbetrachtung sind sie gestiegen.

Ist also „Cloud first“ für Sie als Systeminte­grator ein wesentlicher Trend?
Frank Geus: In der Tat prüfen wir immer, ob wir eine neue Anforderung eines Kunden nicht auch in der Cloud abbilden können. Dann überlegen wir uns Alternativen dazu, von On Premise über Private Cloud und hybrider Installation bis hin zur Public Cloud. Am Ende entscheidet der Kunde, nachdem er von uns umfassend beraten wurde.

Hat es Ihnen und Ihrem Team beim Aufbau dieses Know-hows geholfen, dass Sie langjähriger Microsoft-Partner sind?
Frank Geus: Nach und nach haben fünf unserer Mitarbeiter an den Schulungsprogrammen von Microsoft teilgenommen. Über das SureStep-Programm bekamen wir einen Betreuer, der für uns speziellen Support bereitgestellt hat. So etwas erleichtert gerade die ersten Cloud-Projekte enorm. Mittlerweile sind alle fünf Kollegen Office-365-zertifiziert und Azure-affin und wir verfügen über weitreichende Cloud- und Data-Center-Kompetenzen. Natürlich nutzen wir auch im eigenen Unternehmen Office 365 und Azure über die Internal Use Rights von Microsoft. Diese laufende Praxiserfahrung stärkt unseren Auftritt beim Kunden. Ich kann nur jedem Partner empfehlen, diese Lösungen zu nutzen. 

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